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Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner des KTZV Neuler,

dieser Überblick über die Geschichte unseres Vereines soll aufzeigen, welche Leistung vieler Frauen und Männer notwendig war, um den Kleintierzuchtverein Neuler, in Zeiten der Not und Armut gegründet, zur Blüte und heutigen Größe zu führen. Es würde den Rahmen sprengen, wollte man alle, die sich in den letzten Zeiten um den Verein verdient gemacht haben, aufzählen wollen, doch stellvertretend seien hier Franz Klissenbauer, Adolf Winter, Helmut Sponholz, Anton Häußler, Wilhelm Munz, Xaver Pfitzer, Adolf Erbe und Patritz Kieninger genannt, die wesentlich an der erfolgreichen Geschichte verantwortlich mitgewirkt haben.

Die jüngeren Mitglieder wollen wir auffordern, diesen und den nicht genannten verdienten Züchtern und Funktionären anchzueifern und somit dazu beitragen, dass die Zukunft weitere Erfolge für unsere Mitglieder und den Verein möglich sind, denn hierzu ist es erforderlich, dass wir uns alle für unseren Kleintierzuchtverein engagieren und unserem schönen Hobby, der Kleintierzucht, die Treue halten.

 

Gründung und Anfangsjahre

Am 5. März 1946 trafen sich 20 Männer im Gasthaus Weidenbusch zur Gründungsversammlung des Kleintierzuchtvereins Neuler. Von 8 Anwesenden wurde der Gründungsantrag an die Militärregierung unterschrieben und von dieser uneingeschränkt genehmigt.

Die Vereinsbestimmung, die diesem Antrag beigefügt werden musste, hatte folgenden Wortlaut:

Wir beantragen die Zulassung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins in Neuler.

Die Aufgabe des Vereines soll sein:
- Pflege der gesamten Kleintierzucht
- Anschaffung von Zuchtmaterial im Interesse der Allgemeinheit und
- Beitrag zur Ernährung des Volkes.

Daraufhin wurde bei der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 17. August 1946 im Weidenbusch folgende Vorstandschaft gewählt:

1. Vorsitzender: Anton Gerstner jun.
2. Vorsitzender: Kaspar Kraus
Kassier: Hans Schill
Schriftführer und Zuchtbuchführer: Anton Häußler

Die Euphorie von Vorstandschaft und Mitglieder ermöglichte dem Verein bereits im Gründungsjahr die Teilnahme an den Kreisversammlungen der Kreisfachgruppen für Kaninchen in Ulm und für Geflügel in Schnaitheim, sowie die Beschickung der Kreisausstellung für Kaninchen in Giengen an der Brenz.
Auch wurde eine Lokalschau im "Weiden busch-Saal" durchgeführt, bei der von Züchtern aus Neuler, Ellwangen und Hüttlingen 120 Kaninchen und 150 Hühner und Tauben ausgestellt wurden.

Neben vielen Besuchern aus der Gemeinde Neuler und Züchtern aus "Nah und Fern" besuchte auch der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Nordwürttemberg der Kaninchenzüchter, Herr Schöllkopf diese Ausstellung.

Eine der Hauptaufgaben des Vereins war die Organisation des Kükenbezugs vom Kloster Neresheim zur Gewinnung von Eiern und Geflügelfleisch. So wurden z.B. im Sommer 1948 über 600 Eintagsküken von dort bezogen. Der Kaufpreis betrug 90 Pfennige zuzüglich 1 Pfund Hühnerfutter je Küken.

Zur Finanzierung der Vereinsgeschäfte wurde im Januar 1948 erstmals ein Theaterstück im Weiden busch-Saal aufgeführt. Bei der Generalversammlung am 20. Januar 1948 wurde beschlossen, den Verein beim Amtsgericht in das Vereinsregister eintragen zu lassen.

Dieser Beschluss musste aber bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 08. August 1948 wieder rückgängig gemacht werden, da es nicht möglich war, nach der zwischenzeitlichen Währungsreform die erforderlichen 40,-- DM Gebühr hierfür aufzubringen, denn das gesamte Vereinsvermögen betrug zu diesem Zeitpunkt 62,55 DM.

Durch das Engagement der Vorstandschaft wuchs die Zahl der Mitglieder schnell an und so waren Anfang 1952 über 330 Mitglieder registriert.

Nachdem aber die Lebensmittelversorgung immer besser wurde und der Wohlstand in der Bevölkerung Einzug hielt, traten viele Mitglieder wieder aus dem Verein aus, so dass im Dezember 1957 noch 126 Mitglieder und 7 Jungzüchter dem Verein angehörten.

Auch die Jugendgruppe hat sich einen festen Platz im Verein geschaffen. Hohe Tierzahlen und gutes Tiermaterial bei den Lokalschauen, Erfolge bei großen Schauen, aktive Mitarbeit bei allen Vereinsveranstaltungen, Zeltlager, Jugendtreffen, usw. haben bewirkt, dass die Jugendgruppe auf 50 Jugendliche angewachsen ist und Ende der 80er Jahre die größte Jugendgruppe in den Landesverbänden war.

Als sich das Jahrzehnt zu Ende neigte und Franz Klissenbauer und Adolf Winter ihre Ämter in jüngere Hände gaben, konnte der gesamte Verein stolz auf das Geschaffene zurückblicken und man konnte sehen, dass mit Kameradschaft und gutem Willen vieles
erreichbar ist.

 

Wichtige Daten in Kurzfassung

05. März 1946: Gründungsversammlung im Weidenbusch.
17. August 1946: Erste Mitgliederversammlung mit Wahl einer Vorstandschaft.
07/08. Dezember 1946: 1. Lokalschau im Weidenbusch-Saal.
01. November 1947: Kauf eines Vereinseigenen Brutapparates für 200 Eier.
06. Januar 1948: Erstmalige Theateraufführung des Vereins im Weidenbusch-Saal. Gespielt wurde das Ritterschauspiel "Wolf von Falkenstein".
10/11. Januar 1948: Anton Gerstner stellt als erstes Vereinsmitglied bei einer Landesschau Geflügel in Heidenheim aus und erringt einen Ehrenpreis.
26/27. November 1949: 2.Lokalschau im Weidenbusch Es wurden über 450 Tiere, die alle von Vereinsmitgliedern stammten, ausgestellt.
17/18. Januar 1953: Erste Kreiskaninchenschau in Neuler mit 486 Tieren. Ausstellungsleiter war Patritz Kieninger.
01. März 1953: Bei der Jahreshauptversammlung wird Anton Häußler zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Sommer 1953: Als Rekord gilt der Kükenbezug in diesem Jahr, denn es wurden 1.267 Küken bestellt und an die Mitglieder verteilt, wobei zu beachten war, dass es sich nur um Rassetiere handelte.
04/05. Dezember 1954: Lokalschau im Weidenbusch ab jetzt fand jedes Jahr eine Lokalschau statt.
30. Januar 1955: Bei der Jahreshauptversammlung wird die Gründung einer Jugendgruppe beschlossen. Die ersten Jungzüchter waren: Winfried Klein, Anton Häußler, Hermann Gerstner und Bernhard Wagner.
12. Juni 1955: Erstmalige Durchführung einer Geflügel Kreisversammlung in Neuler.
01 . September 1955: Helmut Sponholz wird Schriftführer durch kommissarische Bestellung durch die Vorstandschaft.
Dezember 1955: Bei der Bundesschau für Kaninchen in Stuttgart stellen Patritz Kieninger, Anton Klein und Anton Gerstner insgesamt 46 Kaninchen aus und können 5 Ehrenpreise erringen.
Dezember 1956: Die Lokalschau muss auf Grund umgehender Krankheiten ausfallen, da die Veterinärsamtsbestimmungen zu spät bekannt wurden.
14/15. Dezember 1957: Kreiskaninchenschau im Weidenbusch anlässlich des 10-jährigen Vereinsbestehens.
01 . Mai 1958: Erste Vereinswanderung zur Burkhardtsmühle, organisiert durch den Vereinswanderwart Hans Nagel.
14. März 1959: Bei der Jahreshauptversammlung wird Alfred Wettenmann zum ersten Jugendleiter gewählt, da die Jugendgruppe mittlerweile 13 Mitglieder zählte.
28/29. November 1959: Bei der Lokalschau werden erstmals Wanderpokale und Urkunden für Jahreszuchtbestleistungen vergeben. Laut Protokollbuch des Schriftführers war die hierzu beschließende Sitzung am 02. März 1959 die wohl heißeste Sitzung in der Vereinsgeschichte.



Die 60 er – Jahre

Dieses Jahrzehnt war geprägt vom Bemühen, die Rasse - Kleintierzucht in der Gemeinde Neuler zu etablieren und die Zucht und Ausstellung von Rassetieren zu fördern.

So wurden vom Verein viele Verbandsveranstaltungen und überörtliche Schauen besucht. Um die Mitglieder "bei der Stange zu halten" wurden viele Nebenveranstaltungen wie Faschingsbälle, Wanderungen und Ausflüge organisiert und durchgeführt.

Die Jugendgruppe beteiligte sich an allen Landes- und Kreisjugendtreffen und erfuhr so einen ständigen Mitgliederzuwachs.

Die fachliche Betreuung der Züchter im Verein durch Schulungen und Vorträge der erfahrenen Züchter und verschiedener Preisrichter trug in diesen Jahren dazu bei, dass der Verein und auch verschiedene Züchter bei großen Ausstellungen auf Landes- und Bundesschauen Erfolge erringen konnten.
Besonders engagiert waren hier Anton Klein, Patritz und Fidel Kieninger, Anton Gerstner und Josef Schürle.

In den Erfolgen dieser Züchter lag auch der Grund, dass die Zahl der Züchter und die Anzahl der im Verein gezüchteten Rassen stark zunahmen.
Auch die Qualität der gezüchteten Tiere konnte enorm gesteigert werden.

 

Wichtige Daten in Kurzfassung

17. Juli 1960: 1. Kreiszüchtertreffen in Neresheim an dem 42 Mitglieder teilgenommen haben.
01. Februar 1961 : Erstes Faschingstreffen des Vereins im Weidenbusch.
14. April 1962 Ausschuss beschließt 20,- DM Spende für Sturmflutgeschädigte Züchter in Hamburg.
08. Dezember 1962: Bei der Kreiskaninchenschau in Aalen wird der Titel des 2. Kreismeisters errungen.
27/28. April 1963: Landeszüchtertag Kaninchen in Aalen mit Teilnahme von 38 Mitgliedern.
14. Juli 1963: Fidel Kieninger erhält bei der Kreis-Kaninchen-Jungtierschau in Hüttlingen die einmalige Bewertung: „Sehr schönes Tier, doch leider fehlt die Blume".
26. Juli 1963: Erstes Landesjugendtreffen in Mutlangen mit Teilnahme von 7 Jungzüchtern und Jugendleiter Adolf Drechsler.
14. Januar 1964: Anton Häußler wird bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
20. Januar 1964: Erster Kegelabend der Kegelgruppe des Kleintierzuchtvereins im Hirsch in Neuler.
18/19. Dez. 1964: Winfried Klein wird mit Loh braun Landesmeister bei der Landeskaninchenschau in Stuttgart.
11/12. Dez. 1965: Bei der Kreiskaninchenschau in Wasseralfingen wird erstmals der Titel des 1. Kreismeisters errungen.
10/11. Dez. 1966: Patritz Kieninger stellt das Siegertier bei der Kreisschau in Unterkochen mit 1,0 Weisser Wiener - 96,0 Punkte.
1967: Es wurden von Tätowiermeister P. Kieninger erstmals über 500 Tiere tätowiert (527 Tiere) in 27 Rassen (Farbenschlägen).
6. Juni 1968: Kreisversammlung Kaninchen im Adler in Neuler.
27. Okt. 1968: 1. Zuchtwarttagung Geflügel in Fachsenfeid. Teilnahme durch X. Pfitzer und H. Sponholz.
7./8. Dez. 1968: Erstmals über 500 Tiere bei einer Lokalschau ausgestellt (501 Tiere in 56 Rassen/Farben) Erstmals wurde ein Katalog erstellt.
1969: Seit Einführung der Wanderpokale bei den Lokalschauen wurden erstmals keine Änderungsanträge an die Jahreshauptversammlung gestellt.
8./9. Nov. 1969: Bei der Lokalschau erringt J. Schürle mit Hermelin weiß erstmals 97 Punkte - vorzüglich.
20./21 . Dez.1969: A. Klein erringt bei der Geflügel-Kreisschau ein Ostalb-Band mit Laufenten.



Die 70 er – Jahre

Mit der Ära Klissenbauer / Winter begann die erfolgreichste Zeit unseres Vereines.
Beflügelt vom Europa-Champion-Titel bei der 1. Europaschau in Stuttgart im Januar 1970 übernahm Franz Klissenbauer am 28. Februar bei der Jahreshauptversammlung den Vereinsvorsitz und mit Adolf Winter als Kassier und Helmut Sponholz als erfahrenen Schriftführer an seiner Seite erlebte der Verein einen nicht erahnten Aufschwung.
Die Mitgliederzahl steigerte sich von 70 Mitgliedern im Jahre 1970 auf über 170 Mitglieder Ende 1979, sowie wurde die Frauengruppe ins Leben gerufen, welches sich als großen Gewinn für den gesamten Verein erwiesen hat.

Mit Mut und Weitsicht wurde 1974 das heutige Vereinsgrundstück erworben und trotz vielen bürokratischen Hindernissen konnte das Vereinsheim und die Zuchtanlagen erbaut werden. An der Tatsache, dass beim Bau des Vereinsheimes über 4.500 ehrenamtliche Arbeitsstunden durch die Vereinsmitglieder erbracht wurden, zeigt, dass eine der Stärken von Franz Klissenbauer in der Motivation der Vereinsmitglieder ist.

Um die gesteckten Ziele zu realisieren, wurden jährliche Gartenfeste abgehalten, sowie die ebenfalls jährlichen Lokalschauen, anfangs im Weidenbusch und als dieser seinen Saal schloss, in der TV - Turnhalle durchgeführt.

In dieser Zeit hat sich das gute Verhältnis unseres Vereines zu den anderen Vereinen der Gemeinde und der Gemeindeverwaltung als sehr nützlich erwiesen.

Ebenfalls konnten von verschiedenen Züchtern bei Geflügel und Kaninchenausstellungen auf Kreis-, Landes- und Bundesschauen viele Erfolge errungen werden.

 

Wichtige Daten in Kurzfassung

17/18 Januar 1970: Bei der 1. Kaninchen-Europaschau in Stuttgart wird Franz Klissenbauer .Europa-Champion" mit Kleinsilber braun.
28. Februar 1970: Bei der Jahreshauptverammlung wird Franz Klissenbauer zum 1. Vorsitzenden gewählt.
06-08. August 1971 : 25 jähriges Vereinsjubiläum mit Kreisjungtierschau Kaninchen.
02/03. Dezember 1972: Bei der Landeskaninchenschau in Stuttgart errangen Franz Klissenbauer, Winfried Klein und Xaver Pfitzer die Landesmeistertitel.
17-19. August 1973 : Erstes "normales" Gartenfest mit Hitzkuchenverkauf.
10/11. November 1973 : Letzte Lokalschau im Weidenbusch-Saal.
10. April 1974 : Eintragung des Vereins beim Amtsgericht Ellwangen.
11 . November 1974 : Kauf des Vereinsgrundstücks.
16/17. November 1974 : Erste Lokalschau in der1V- Halle.
06/08. Juni 1975 : 1. Sieger bei der Kreisjungtierschau in Neresheim mit 10 Punkten Vorsprung.
05. Februar 1976 : Gründung der Frauengruppe.
20-22. August 1976 : 30 jähriges Vereinsjubiläum mit Kreisjungtierschau.
20-21 . November 1976 : Lokalschau mit erster Produkteschau der Frauengruppe.
28. Juli 1977: Der Verein erwirbt einen gebrauchten Brutapparat. Als Brutwart erklärt sich Adolf Erbe bereit.
05-07 August 1977 : Erstes Gartenfest auf dem Vereinsgrundstück.
07. Januar 1978: Wasser- und Abwasserkanal für den Vereinsheim-Bau wurde hergestellt.
11/12. Februar 1978: Harald Winter wird bei der Bundeskaninchenschau in Stuttgart Bundesjugendsieger mit Rote Neuseeländer.
17. September 1978 : Richtfest des Vereinsheims.
29. Oktober 1978 : Erste Versammlung im neuen Vereinsheim.
29. April 1979 : 1. Kleintierbörse bei Vereinsheim.
04-06. Mai 1979 : Einweihung des Vereinsheims mit Zuchtanlage.



Die 80 er – Jahre

Das Geschaffene erhalten und die Schuldenlast abzubauen waren die Lösungen für diese Jahre.
Die bewährte Führungsmannschaft, zu der sich ehrgeizige junge Männer gesellten, an deren Spitze Bernhard Fuchs als 2. Vorsitzender und Ausstellungsleiter hielten das Vereinsschiff in ruhigen Gewässern.

Eine große Bewährungsprobe der Leistungsfähigkeit des Vereins stellte das Landesjugendtreffen vom 26.-28. Juni 1981 dar. Über 2.200 Jugendliche nahmen an diesem Jugendfestival teil. Diese Zahl ist bis heute unerreicht und das Lob für die Organisation und Durchführung dieses Jugendtreffens, das man heute noch von langjährigen Verbandsfunktionären und Teilnehmern erfährt, bestätigt den Erfolg. Doch wäre dies ohne die Mithilfe vieler Helfer außerhalb unseres Vereins, der Gemeindeverwaltung und besonders des Turnvereins Neuler nicht möglich gewesen.

Der Bau der Schlierbachhalle ermöglichte den Züchtern, Ihre Tiere in einem repräsentativen Rahmen der Öffentlichkeit zu zeigen und unsere Lokalschauen werden noch heute als mustergültig von vielen Züchtern und Funktionären der näheren und weiteren Umgebung bezeichnet. Besonders verdient gemacht haben sich Bernhard Fuchs und Hans Schlipf, der die Ausschmückung der Halle jedes Jahr zu einem neuen Erlebnis macht.

Vielfach bewährt hat sich in diesen Jahren auch unsere Frauengruppe, sei es durch Arbeitseinsätze bei den unzähligen Veranstaltungen oder aber besonders auch der jährlichen Präsentation ihrer selbst angefertigten Produkte, die unseren Lokalschauen die "Krone aufsetzen".

 

Wichtige Daten in Kurzfassung

26/28. November 1980: Bernhard Fuchs ist erstmals Ausstellungsleiter einer Lokalschau.
26-28. Juni 1981 : 14. Landesjugendtreffen in Neuler mit 2.237 Teilnehmern.
25. April 1982: Patriz Kieninger wird bei der LV-Hauptversammlung in Hüttlingen zum Altmeister ernannt.
12/13. November 1983 : Erste Lokalschau in der Schlierbachhalle.
16. Mai 1984 : Grundstückszukauf für Zuchtanlage.
1985: Mit 803 Tieren wurden erstmals mehr als 800 Kaninchen tätowiert.
16/17. November 1985 : Rekord- Lokalschau mit 702 ausgestellten Tieren.
07/08. Dezember 1985: Markus Schürle erringt den Titel des Bundesjugendmeisters mit Deutsche Riesen weiß bei der Bundeskaninchenschau in Stuttgart.
28/29. Dezember 1985 : Kreiskaninchenschau in der Schlierbachhalle.
01-03. August 1986 : 40 jähriges Jubiläum mit Kreisjungtierschau.
03. August 1986: Franz Klissenbauer erhält die Ehrennadel des Landes Baden- Württemberg für besondere Verdienste im Ehrenamt. Helmut Sponholz wird zum Altmeister der Schwäbischen Rassekaninchenzucht ernannt.
03. Januar 1987: Helmut Sponholz legt nach 34 Jahren sein Amt als Schriftführer nieder.
27. Februar 1987: Gemeinsamer Faschingsball mit dem Gesangverein Bronnen in der Schlierbachhalle.
08-12. September 1988 : Mitwirkung bei der 875- Jahrfeier der Gemeinde.
1989: Durch das Auftreten der RHD- Krankheit konnte keine Kreisschau stattfinden.
30. Dezember 1989: Hans Schlipf wird Nachfolger von Franz Klissenbauer als 1. Vorsitzender. 



Die 90 er – Jahre

Der Generationswechsel forderte auch von unserem Verein seinen Tribut.

Hans Schlipf als Nachfolger im Amt des 1. Vorsitzenden hatte keine leichte Aufgabe, galt es doch, viele Löcher, die langjährige Funktionäre hinterlassen haben, zu stopfen.

Mit der Bundes-Offenen Neuseeländer-Club-Vergleichsschau im Oktober 1992 führte der Verein eine weitere überregionale Veranstaltung durch und konnte seine Leistungsfähigkeit einem breiten Fachpublikum aus ganz Deutschland unter Beweis stellen.

Leider musste er dieses Amt aus gesundheitlichen Gründen nach 5 Jahren niederlegen und hinterlässt eine weitere Lücke in unserem Verein.

Die Zeichen der Zeit gehen auch an unserem Verein nicht vorüber und es wird immer schwieriger, die Ämter der Vorstandschaft zu besetzen.

 

Wichtige Daten in Kurzfassung

3. Jan. 1990: Ernennung von Franz Klissenbauer zum Ehrenvorstand anlässlich der JHV.
24. Juli 1991: Teilnahme am 1. Ferienprogramm der Gemeinde.
17/18.0kt. 1992: Bundesoffene Neuseeländer-Clubschau in der Schlierbachhalle.
14/15.Nov.1992: H. Kurz erstmals Ausstellungsleiter.
6/7. Aug. 1993: Jugendzeltlager beim Gerhard Hirth am Fischbach.
31.Dez.94/1.Jan.1995: Kreiskaninchenschau in der Schlierbachhalle.
20. Jan. 1995 H. Kurz wird bei der JHV zum 1. Vorsitzenden gewählt, da H. Schlipf aus gesundheitlichen Gründen das Amt niederlegen musste.